Anhand von Ergebnissen des Projekts „Easy2IoT“ demonstriert er beispielsweise, wie sich selbst ältere Bestandsmaschinen mithilfe eines nicht-invasiven Messsystems schnell in digitale Abläufe integrieren lassen. Die Kombination aus praxisnahen Beispielen, klaren Methodiken und einem flexiblen Plattformansatz macht deutlich, wie Unternehmen Schritt für Schritt zu effizienteren, resilienten und transparenteren Produktionsprozessen gelangen.
Webinar- Fragen im Fokus:
Die folgenden Fragen wurden im Rahmen des Live‑Q&A des SPS Technology Talks gestellt. Die dazugehörigen ausführlichen Antworten finden Sie nachfolgend.
Was sind die Vorteile des Sensors, den Sie im Rahmen Ihres Projekts erwähnt haben, gegenüber marktbegleitenden Produkten?
Vorteile des Sensors:
- Universell nachrüstbar, da die Stromzufuhr erfasst wird (maschinenherstellerunabhängig)
- Neue Technologie (Patentierung in Planung), die von außen die Stromzufuhr erfasst, ohne die Adern zu trennen und den Kabelmantel zu beschädigen
- Automatisierte Anbindung an eine Plattform zur Verbindung mit Dritten in einem Wertschöpfungsnetzwerk
Welche Software zur Lagerbestandserfassung wurde für das gezeigte Dashboard im Projekt verwendet? Sie hatten erläutert, dass es sich um ein Mock-up handelt, hatten aber auf Informationen zu einem Folgeprojekt verwiesen.
Das Mockup des Dashboards wurde mit der Software figma erstellt.
Referent: Robin Ziegler, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsbereich IT-Systeme, Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung