Ab Januar 2027 verlangt die Maschinenverordnung identifizierbare Softwarestände und lückenloses Logging, der Cyber Resilience Act folgt. Wer dann nicht weiß, welche fremden Bausteine in seiner Software stecken, hat ein Problem. Der Vortrag zeigt, was mit KI-erzeugtem Code im Betrieb tatsächlich passiert und welche drei Eigenschaften Software wartbar halten, unabhängig vom eingesetzten Werkzeug. Drei Prüffragen für das eigene Entwicklungsteam gibt es zum Mitnehmen.
Referenten: Stefan Weimar, Geschäftsführer PRODOC Digital GmbH, Tobias Schmidt, Geschäftsführer OWLIST GmbH & Axel Beckert, Geschäftsführer der FrontEnd IT GmbH & Co. KG
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Dieses Video ist in bezahlter Kooperation entstanden.