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Aussteller und Produkte der SPS 2026

Die Aussteller der SPS 2026 werden voraussichtlich ab Frühjahr 2026 veröffentlicht. Bis dahin finden Sie hier die Aussteller und Produkte der SPS 2025.

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di-soric GmbH & Co. KG

Optische Sensoren O-33 / O-34

Messeneuheit

Optische Sensoren O-33 / O-34

di-soric GmbH & Co. KG

Beschreibung

Größtmögliche Flexibilität im Doppelpack

Optische Sensoren der Reihe O-33/O-34 in kompakter Bauform.

Leistungsmerkmale, Funktionsprinzipien und Reichweiten sind bei den Sensoren beider Vollbaureihen gleich. Den Unterschied macht die Verpackung: Verfügt die Serie O-33 über ein stabiles Kunststoffgehäuse, präsentiert sich die O-34 Serie im robusten Edelstahl-Outfit für Einsätze in extremen Umgebungen. Die neuen Lichttaster und Lichtschranken von di-soric mit hochauflösender CMOS-Zeile und zuverlässiger Hintergrundausblendung bieten Reichweiten zwischen Null und 15.000 mm. Lasersensoren erkennen per Deviation Detection Mode nahezu alle Objekte.

Mit ihrer vielseitigen Funktionalität, hohen Flexibilität und IO-Link basierter Applikationssicherheit kommen die innovativen Sensoren des Urbacher Automatisierungsunternehmens insbesondere in den Bereichen Montage- und Handhabungstechnik, Materialzuführung sowie in der Verpackungsindustrie zum Einsatz. Mit dem bewährten di-soric Plug-&-Play-Prinzip sind die Sensoren im Handumdrehen startbereit und ohne komplizierte Einstellarbeiten intuitiv bedienbar.

Mit zwei Vollserien und 36 Gerätevarianten deckt di-soric das Feld für nahezu alle optischen Detektieraufgaben ab. Bei einem Lochabstand von 25,4 mm, Gehäuseabmessungen von 30 mm x 20 mm x 11 mm nehmen die kompakten Sensoren wenig Bauraum in Anspruch. Geräte der Serie O-33 Universell im Kunststoffgehäuse nach IP67 sind die ideale Wahl für viele industrielle Applikationen. Sind die mechanischen Belastungen hoch oder aggressive Flüssigkeiten im Spiel, kommen die robusten nach ECOLAB reinigungsmittelbeständigen Sensoren der O-34 Serie im V4A-Edelstahlgehäuse nach IP69K zum Zuge.

Je nach Aufgabe können Anwender passende Sensoren aus vier Funktionsprinzipien und der erforderlichen Reichweite auswählen. Die Reflexionslichttaster mit Hintergrundausblendung der Serien OH-33 bzw. OH-34 decken Entfernungen von bis zu 1.000 mm ab. Je nach Anforderung nutzen sie Rotlicht- Laser- oder LED-Lichtquellen mit ultrafeinen, mittleren oder großen Lichtpunkten. Klassische Reflexionslichttaster der Serien OT-33/OT-34 überbrücken mit LED-Rotlicht bis zu 1.000 mm. Reflexionslichtschranken der Serien OR-33 bzw. OR-34 kommen bei Entfernungen bis zu 6.000 mm zum Einsatz. Einweglichtschranken erzielen prozesssichere Reichweiten bis 15.000 mm.

Einzigartig und derzeit am Markt die kleinsten Triangulationssensoren sind die Laser-Reflexionslichttaster mit Hintergrundausblendung OH33/34-LR mit einer Reichweite von bis zu 600 mm. Per Teach-Taste können sowohl Abstände, Schaltfenster und der DD-Mode direkt am Sensor mit einem Tastendruck eingelernt werden. Der DD-Mode wertet simultan den Abstand und die Intensität aus und erkennt praktisch sämtliche Objekte nach Teach vor dem eingelernten Hintergrund. Definitiv ein Leistungsfeature, das bis dahin ausschließlich größeren Sensoren vorbehalten war.

Sämtliche Sensoren sind „Out of the Box“ einsetzbar und mit ihren Werkseinstellungen bereits für zahlreiche Applikationen vorbereitet. Nutzer können die Inbetriebnahme per Taste/Potentiometer direkt am Sensor oder via IO-Link über das zentrale Bedienpanel vornehmen. Ebenso ist die Geräteeinstellung über den 1-Punkt-Teach mit unterstützender Blink-Sequenz per Taste direkt am Sensor möglich. IO-Link stellt Nutzern zahlreiche Diagnosefunktionen zur Verfügung. Der digitale Kommunikationsstandard bietet verlustfrei verfügbare Messfunktionen durch digitale Datenübertragung: so z. B. die reproduzierbare Einstellung von Schaltpunkten sowie die zuverlässige Beurteilung der Funktionssicherheit durch simultane Betrachtung von Messwerten und Schaltpunkt. Diese lassen sich in mm oder als Intensitätswert einstellen. IO-Link bietet Anwendern damit größtmögliche Flexibilität und Applikationssicherheit.

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Messeneuheit

Induktive Ringsensoren IRSD

Mit höchster Auflösung präzise detektieren

Multifunktionale Ringsensoren optimieren Montageprozess

Die neuen induktiven Ringsensoren der IRSD-Serie von di-soric erkennen kleinste Metallteile exakt und zuverlässig. Die industrietauglichen Ringsensoren in der Schutzart IP67 kommen vorwiegend an Zuführschläuchen in weiten Teilen der Montage- und Handhabungstechnik zum Einsatz. Die in acht Baugrößen verfügbaren Sensoren finden Platz in nahezu jeder Applikation. Nutzer stellen die multifunktionalen Ringsensoren wahlweise direkt am Gerät, über eine Teach-Leitung oder via IO-Link aus der Ferne ein. Die digitale Schnittstelle stellt Anwendern darüber hinaus das komplette Spektrum digitalisierter Parametrierung und Diagnose im laufenden Betrieb zur Verfügung.

Die Zuführung mitunter sehr kleiner Objekte mit geringer Masse über Schläuche ist in automatisierten Fabrikationsprozessen heute gang und gäbe. Im Kontext mit nachgelagerten Arbeits- und Montageschritten müssen die Teile erkannt und gezählt werden. Mittels einer optimierten Spulenwicklung erzielen die induktiven Ringsensoren der IRSD-Serie von di-soric eine überdurchschnittlich hohe Auflösung. Bei schnell zugeführten Teilen erzeugt die integrierte Impulsverlängerung ein gut auswertbares Ausgangssignal. Die wirkungsvolle Abschirmung macht die robusten Ringsensoren immun gegenüber externen Einflüssen. Selbst in schmutzigen Umgebungen können sich Anwender auf zuverlässige Ergebnisse verlassen.

Ohne sich gegenseitig zu beeinflussen, lassen sich die innovativen Ringsensoren mit ihren umschaltbaren Arbeitsfrequenzen auch direkt nebeneinander verbauen. Mit 16 Varianten, 8 Baugrößen und Erfassungsbereichen zwischen 6 mm und 50 mm stehen ausreichend Varianten für nahezu jede Zuführapplikation auch unter beengten Einbaubedingungen zur Verfügung. Anwender treffen bei der IRSD-Serie auf das vertraute, nutzerfreundliche Einstell- und Teachkonzept von di-soric.

Die digitale Schnittstelle bietet Anwendern darüber hinaus vielfältige prozessoptimierende Parametrier- und Diagnosemöglichkeiten. Die multifunktionalen Ringsensoren lassen sich exakt und einfach an kundenspezifische Aufgabenstellungen anpassen: So kann z. B. gezielt zwischen NO/NC, statischem und dynamischem Schaltprinzip, Gegentakt (Push-Pull), pnp und npn gewählt werden. Die Funktion Autoteach/ Intelliteach dient dem Einlernen fallender und schnell passierender Objekte. Hilfreich ist darüber hinaus die Diagnosefunktion Stabilität, die beispielsweise anzeigt, wenn die Objekterkennung durch Verschmutzung beeinträchtigt ist. Die neuen induktiven Ringsensoren der IRSD-Serie von di-soric bieten für nahezu jeden Anwendungsfall eine zuverlässige und praktikable Lösung.

Messeneuheit

Bildverarbeitungssoftware nVision-i, Version 25.1

Der wichtigste Baustein unserer Machine Vision Systeme.

Mit nVision-i wird die Parametrierung und Programmierung der Vision Sensoren und ID-Reader auf Ihrem PC durchgeführt – bis zur Erstellung von Jobs, die auf die dann einsatzbereiten Geräte geladen werden. Sie enthält einen Emulator, mit dem Vision Sensoren CS-60 / CS-62 und ID-Reader ID-600 simuliert werden können.

nVISION-i: Sie bezahlen nur die Tools, die Sie benötigen.

Starten Sie mit dem günstigsten Basis-Modell eines ID-Readers oder Vision Sensors und nutzen Sie die enthaltenen Standard-Tools für einfache Anwendungen – mit steigenden Applikationsanforderungen haben Sie jederzeit die Option, weitere Tools zu ergänzen.

Mit den nVision-i Upgrades können Sie durch einfache, günstige Software-Upgrades der bestehenden Hardware die Kosten für den Austausch von Geräten minimieren.

Upgrade-Lizenzen:

Für die Basisversion der ID-Reader sind die Upgrades ID Pro, OCR und Smart erhältlich – für die Basisversion der Vision Sensoren sind alle Upgrades erhältlich.

  • Messen
  • ID
  • ID Pro
  • OCR
  • Smart
  • Custom

nVISION-i: Intuitiv bedienbar mit hoch-performanten Tools

Nicht nur durch eine Oberfläche, die übersichtlich, intuitiv und einfach zu bedienen ist, sondern auch durch die hochperformanten Werkzeuge, die konsequent auf höchste Qualität bei maximaler Leistungsfähigkeit optimiert werden. Die Visualisierung der Pipeline und die Verknüpfung einzelner Tasks im Logic Tool ermöglichen größte Flexibilität und eine hohe Geschwindigkeit bei der Applikationsumsetzung.

nVision-i: Das Logic-Tool

Die freie Verknüpfung von Ergebnissen mehrerer Tools zu einem Gesamtergebnis ermöglicht hohe Performance – ohne SPS-Auslastung – da sie direkt im Vision Sensor durchgeführt wird. Ein weiterer Vorteil ist die hohe Flexibilität: die Messwerte oder Ergebnisse können an beliebigen Stellen auf den Feldbus adressiert werden.

Freie Verknüpfungen in übersichtlicher Darstellung

Das graphisch-orientierte Logic Tool basiert auf einem Funktionsplan (FUP), wodurch auch bei komplexeren Funktionen eine übersichtliche Darstellung möglich ist. Dies wiederum ermöglicht eine einfache und gut nachvollziehbare Implementierung des Verhaltens der Ein- und Ausgänge. Dadurch entfallen Schulungs- und Einarbeitungsaufwand, da die Vorgehensweise schon aus dem täglichen Umgang mit der SPS-Programmierung bekannt ist.

Optimal positionierte Werte für die SPS Bei anderer Software am Markt ist es oft so, dass Ergebnisse nur an eine bestimmte Stelle geschrieben werden, an der sie von der SPS abgeholt werden können. nVision-i kann hier flexibel auf die Anforderungen der SPS-Seite reagieren und Werte an die für die SPS optimale Position senden – einfachere Programmierung, höhere Effizienz.

nVISION-i: Das Smart-Tool

Die einfache Verknüpfung von Werkzeugen, Ergebnissen und Funktionen mit flexibler Visualisierung zur Lösung komplexer Applikationen.

Mit dem Smart Tool lassen sich vielfältigste Aufgaben lösen:

  • Aktivierung einzelner Tools
  • Statusübergabe in nächste Aufnahme
  • Visualisierung frei erstellen und gestalten
  • Teilergebnisse berechnen und gestalten
  • Schnittpunkte berechnen
  • Beliebige Nachführung gestalten
  • Linkingwerte gestalten
  • Referenzgeometrie erstellen

Beispiele:

  • Visualisierung der Lesbarkeit und Qualität von Codes
  • Visualisierung von Qualitätsfehlern
  • Kreisantastung und Visualisierung auf Smart Kamera Niveau
  • Geometrische Funktionen für exakte Nachführung oder Vermessung
  • Vollständigkeitsprüfung auf Smart Kamera Niveau
  • Verarbeitung von Ergebnis-Listen
Messeneuheit

RAHMENLICHTSCHRANKEN OGWSD MIT IO-LINK

Viele Vorteile vereint
Rahmenlichtschranken von di-soric sind durch die perfekte Ausrichtung und den Abgleich von Sender und Empfänger schnell eingebaut und sofort betriebsbereit. Sie erfassen auch sehr schnell bewegte Objekte positionsunabhängig im gesamten Erfassungsbereich und eignen sich ideal für Zählvorgänge und zur Bereichserkennung.

Keine Applikation fällt aus dem Rahmen
Durch die Vielfalt an Baugrößen und -formen, die hohe Auflösung und ultraschnelle Reaktionszeit ermöglichen unsere Rahmenlichtschranken optimale, prozesssichere Lösungen – immer abgestimmt auf die Anwendung und den zur Verfügung stehenden Einbauraum.

Universelle Einsatzmöglichkeit
Beide Serien überzeugen mit hoher Flexibilität in vielen Anwendungsfeldern durch statische und dynamische Objekterkennung, Sensormodi und IO-Link.

Nachhaltig langlebig
sind Rahmenlichtschranken von di-soric auch durch überaus stabile Metallgehäuse und -stecker und hohe Schutzart IP67.

RAHMENLICHTSCHRANKEN
OGWSD MIT IO-LINK

Die robuste, schnelle Serie mit einer Ansprechzeit von 0,05 ms für die Zuführtechnik – sofort einbaufertig und betriebsbereit

Die robusten OGWSD in Rahmenbauform sind Bereichssensoren, die Objekte unabhängig von der Objektposition im Erfassungsbereich erkennen. Sie sind hervorragend zur Detektion sehr kleiner Teile geeignet. Die Multifunktionalität der Serie OGWSD wird durch die zusätzlichen Sensormodi zur Erkennung eintauchender Objekte und zur Unterscheidung und Verifikation größerer Objekte erweitert.

Rahmen-Bauform mit abnehmbarer Traverse für mehr Flexibilität in den Applikationen

Keine Blindbereiche: Die mechanische Aussparung entspricht dem Erfassungsbereich

Prallschutz: Höchst widerstandsfähiger, beständiger Schutz der Optik vor Beschädigungen

Positionsunabhängige Objekterkennung: Einfache Handhabung und Inbetriebnahme

Duales Bedienkonzept: Über 4 Potentiometer und IO-Link

Bedienelemente

  • Empfindlichkeit
  • Statisch / Dynamisch
  • NO / NC
  • Ausschaltverzögerung

Ansprechzeit 0,05 ms – unabhängig von der Größe: Ideal zur Erkennung sehr schnell fallender Objekte in hochdynamischen Prozessen

Erkennung von Objekten ab Ø 0,7 mm (baugrößenabhängig): Kleine, fallende Objekte lassen sich im gesamten Erfassungsbereich der OGWSD mit dem Sensormodus "Dynamisch" auch bei Verschmutzung prozesssicher erkennen

IO-Link – Bereit für die Digitalisierung: Sensoridentifikation, Konfiguration und Diagnose, Möglichkeit der Fernwartung, schneller Austausch des Sensors durch Parameterspeicher im IO-Link Master

4 Sensormodi: neue Anwendungsfelder für Rahmenlichtschranken:
Neben der Erkennung von fallenden Objekten eignet sich die OGWSD für die Merkmals-, Anwesenheits- und Positionskontrolle im Erfassungsbereich

Anschluss: Stecker M8, 3-polig, kompatibel zum Marktstandard und Vorgängerprodukten

Gegentaktausgang: pnp- oder npn-Funktion in einem Gerät